Kloster Wolfgang – Mauern voller Rätsel und Geheimnisse…

Ansicht Museum Schloss Steinheim. Foto: Stadt Hanau

Hanau (aw). Eine Führung für Familien mit Kindern ab sechs Jahren bieten die Städtischen Museen Hanau im Schloss Steinheim – Museum für Regionale Archäologie und Stadtgeschichte – am Sonntag, 23. September, um 15 Uhr an. Im Mittelpunkt der Führung stehen die aktuellen Grabungsergebnisse von Kloster Wolfgang, die in der Sonderausstellung „Mauern voller Rätsel und Geheimnisse“ präsentiert werden.

Museumspädagoge Dr. des. Michael Müller berichtet von seiner spannenden Arbeit als Archäologe an der geheimnisvollen Ausgrabungsstätte der Klosterruine in einem Waldgebiet unweit des Forsthauses Wolfgang, zwischen den heutigen Ortschaften Hanau-Wolfgang und Niederrodenbach.

Die Kosten für die Führung betragen pro Person zwei Euro zzgl. Museumseintritt. Maximal 25 Personen können an der Veranstaltung teilnehmen. Reservierungen nimmt die Verwaltung der Städtischen Museen bis donnerstags vor dem Termin unter der Telefonnummer 06181-295 – 1799 oder per E-Mail an museen@hanau.de entgegen. Treffpunkt ist an der Museumskasse im Schloss Steinheim.

Die Sonderausstellung „Mauern voller Rätsel und Geheimnisse – die aktuellen Grabungsergebnisse von Kloster Wolfgang“ im Museum Schloss Steinheim ist samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Führungen können auch unter der Woche nach Vereinbarung gebucht werden. Alle Informationen zu der Ausstellung und dem Museum finden sich im Internet auf der Webseite www.museen-hanau.de

Museum Schloss Steinheim
Regionale Archäologie und Stadtgeschichte
Schlossstraße 9, 63456 Hanau-Steinheim
www.museen-hanau.de

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André Winternitz, Jahrgang 1977, ist freier Journalist und Redakteur, lebt und arbeitet in Schloß Holte-Stukenbrock. Neben der Verantwortung für das Onlinemagazin rottenplaces.de und das vierteljährlich erscheinende "rottenplaces Magazin" schreibt er für verschiedene, überregionale Medien. Winternitz macht sich stark für die Akzeptanz verlassener Bauwerke, den Denkmalschutz und die Industriekultur.