Baugenehmigung für erste Krampnitzer Schule und Kita

Krampnitz (pm/aw). Die Untere Bauaufsichtsbehörde der Landeshauptstadt Potsdam hat die Baugenehmigung für die erste Krampnitzer Grundschule mit Kita, Hort und Sporthalle erteilt. Die Bauarbeiten für die Schule, die mit dem Einzug der ersten Menschen in Krampnitz zum Schuljahr 2024/2025 eröffnen soll, können damit noch in diesem Jahr beginnen. „Mit der Errichtung der Grundschule am künftigen Zentralpark in Krampnitz legen wir den Grundstein dafür, dass die Menschen in dem neuen Quartier von Beginn an bedarfsgerecht mit sozialer Infrastruktur versorgt werden. Daher freue ich mich sehr, dass dieses erste und so wichtige Hochbauvorhaben der Entwicklungsmaßnahme mit der erhaltenen Baugenehmigung nun weiter Fahrt aufnimmt“, so Bert Nicke, Geschäftsführer der Entwicklungsträger Potsdam GmbH.

Der Schulcampus, mit dem der Entwicklungsträger 600 Schul- und 160 Kitaplätze schafft, wird in zwei denkmalgeschützten Bestandsgebäuden sowie in einem ergänzenden Neubau nach Plänen der AFF architekten GmbH und Birgit Hammer Landschafts.architektur realisiert und mit Bundesmitteln in Höhe von vier Millionen Euro gefördert. Den entsprechenden Fördermittelbescheid vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat über die Förderung des Bauvorhabens im Rahmen des Programms „Nationale Projekte des Städtebaus“ hatte die Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Potsdam im vergangenen Jahr erhalten. Mit dem Vorhaben leistet der Entwicklungsträger einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der historischen Bausubstanz und zur nachhaltigen Entwicklung der ehemaligen Kasernenanlage Krampnitz.