Wall- und Grabenzone „Im Piepershagen“ wird untersucht

Archäologische Untersuchung in der Wall- und Grabenzone "Im Piepershagen". Foto: Stadt Borken

Borken (pm). Der Hauptausschuss beschloss bereits am 11. April dieses Jahres mehrheitlich, in der Wall- und Grabenzone „Im Piepershagen“ einen provisorischen Parkplatz als Zwischenlösung anzulegen. Der provisorische Parkplatz soll dabei so tief wie möglich errichtet werden, damit die Rückbaukosten für die Errichtung des endgültigen Parkplatzes so gering wie möglich ausfallen.

Seit einigen Tagen läuft die archäologische Untersuchung für die mittelalterliche Stadtbefestigung an der Wall- und Grabenzone „Im Piepershagen“. Die Stadt Borken hat mit dem Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) in enger Abstimmung mit der unteren Denkmalbehörde die Firma Archäologie am Hellweg eG aus Münster mit den Arbeiten beauftragt. Für die Grabungen sind einige Tage vorgesehen. Mit einem Grabungsbericht ist voraussichtlich Mitte Juli 2019 zu rechnen. Anschließend erfolgt eine Rückmeldung des LWL für Archäologie Westfalen zum Grabungsbericht und der nun folgenden Schritte nach der Beurteilung der Bodenfunde.

Erst nach der archäologischen Untersuchung und der Rückmeldung des LWL kann mit den Arbeiten für die Herstellung des provisorischen Parkplatzes begonnen werden. Ein Zeitpunkt für den Baubeginn des provisorischen Parkplatzes steht somit noch nicht fest.

Dies ist eine Pressemitteilung, die der Redaktion zugeschickt wurde, und die wir zur Information unserer Leser*innen unredigiert übernehmen.

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