Über rottenplaces.de

rottenplaces.de ist seit 2009 in den Weiten des Internets unterwegs. Das Onlinemagazin befasst sich mit der fotografischen und historischen Dokumentation und Archivierung verfallener, denkmalgeschützter und nicht-denkmalgeschützter Bauwerke sowie der Industriekultur in der Bundesrepublik. Es ist gleichzeitig das erste und einzige Spezialmagazin, das diese Themenbereiche abdeckt und bündelt. rottenplaces.de hat weiter die gesamte Kulturgeschichte des industriellen Zeitalters und darüber hinaus im Portfolio. Mit diversen Ressorts, tagesaktuellen Nachrichten, Terminankündigungen, Rezensionen, Objektarchiv sowie zahlreichen Projekten erreicht das Portal eine breite Zielgruppe. Diese beinhaltet Internetuser aller Altersklassen, Bauträger, Investoren, Architekten, Behörden, Immobilienverwerter, Vereine, Initiativen und Verlage. rottenplaces.de ist, verpackt in ein modernes und ansprechendes Layout, unterhaltsam, spannend, überparteilich und historisch wertvoll.

„Ruinen sind keine Schandflecke. Sie zeugen von Wohlstand und Erfindergeist, erzählen Geschichten, hören wir zu. Behandeln wir sie stets respektvoll.“ André Winternitz – Herausgeber rottenplaces.de

Was im Jahr 2009 als kleines Onlineportal begonnen hat, entwickelte schnell den Anspruch, tagesaktuell, kritisch und auf den Punkt über Entwicklungen rund um verfallene Bauwerke, Denkmalschutz und Industriekultur zu berichten. Hinter dem rottenplaces Magazin stehen keine großen Geldgeber, Crowdfunding-Kampagnen oder Kredite, sondern vor allem Idealismus, Leidenschaft und Arbeitsbereitschaft. Der hohe Bekanntheitsgrad geht vor allem auch mit dem eigenen Anspruch einher, tagesaktuell, wie eine vollbesetzte Redaktion, berichten zu können.

Herausgeber von rottenplaces.de ist der freie Journalist und Redakteur André Winternitz. Winternitz scheibt für diverse, lokale Medien – so auch für das hauseigene Onlinemagazin  rottenplaces.de. So wie Winternitz mit rottenplaces.de seinen Partnern unterstützend zur Seite steht, wird das Projekt von selbigen unterstützt – sei es bei der Erfassung von Neuigkeiten oder Objekten, der Aufarbeitung der geschichtlichen Informationen oder Zusammenarbeit bei Exposés, Vorträgen, Präsentationen und Archivarbeit. Diese Kooperationen und Partnerschaften konnten über die Jahre durch gegenseitiges Vertrauen, leidenschaftliches Engagement und unermüdliches Arbeiten gefestigt werden.

rottenplaces.de arbeitet in Kooperation mit Heimatpflegern und -vereinen, Liegenschafts- und Denkmalämtern, Investoren, Bauträgern und Entscheidern. „Wir möchten informieren und gegen das Vergessen ankämpfen, aber auch Neuigkeiten und Berichte zu jenen Orten transportieren. Was der Mensch erbaut hat, zerstört er meist, wissentlich oder unwissentlich. Unser Ziel ist also auch, die Bauwerke nach ihrem möglichen Verschwinden nicht nur für die Nachwelt virtuell erlebbar zu machen, sondern immer an dessen ehemalige Existenz zu erinnern“ so Winternitz.

Motivation

Es sind starre Bilder einer schnelllebigen Welt, die die Explosion der Städte, den Bauboom, die urbane Veränderung, aber auch das Verschwinden ganzer Ortschaften näherbringen und die Vergänglichkeit schonungslos sichtbar machen. Bilder, die zum einen verstörend, zum anderen aber auch faszinierend wirken. Immer wieder ist es nicht nur die Schönheit des Verfalls, die Poesie der Vergänglichkeit und die surreale Umgebung, die in Lost Places vorherrscht, die infiziert. So manchem geistern bei diesen Motiven und Blickwinkeln die unterschiedlichsten Geschichten im Kopf umher. Die Motive, die virtuell konserviert werden, spiegeln aber auch die Kontroverse zwischen den morbiden, verfallenen, vergangenen Situationen und unser oft schnelllebigen und gefühlt zügellosen, sich permanent verändernden Welt wieder. Gleiches gilt auch für die unter Schutz stehenden Bauwerke, oder alle Konstrukte der kulturellen Industrie. All diese Aspekte sind für rottenplaces.de der Anreiz und die Motivation für die tägliche Arbeit.

rottenplaces Magazin

Seit 2013 erscheint vierteljährlich das kostenlose „rottenplaces Magazin“ – ein Independent-Magazin, das als rein elektronisches Produkt (eMagazin) veröffentlicht wird. Es ist ein Pendant zum Webportal und weltweit abrufbar. Regelmäßig werden in diesem wunderbare und erhaltenswerte Ruinen vorgestellt, zauberhafter Verfall präsentiert, auf Museensafari historische, museale Orte erkundet, lesenswerte Interviews und immer die ein oder andere Geschichte redaktionell aufbereitet. Dazu erfahren die Leser aus erster Hand, welche Neuigkeiten es zu den Ressorts „Verfallene Bauwerke“, „Denkmalschutz“ und „Industriekultur“ gibt. Das rottenplaces Magazin kann bequem online gelesen, oder zur Betrachtung auf dem Computer oder dem mobilen Endgerät (Smartphone, iPad, Tablet etc.) heruntergeladen werden.

Was ist rottenplaces.de nicht?

rottenplaces.de ist kein Reiseführer und keine Auskunftei für Informationen rund um die auf dieser Webseite veröffentlichten Objekte. Anfragen von Locationscouts, Immobilienverwertern, Investoren, Fotografen und Werbeagenturen etc., die lediglich dazu dienen sollen, exakte Positionen zu Objekten in Erfahrung zu bringen, werden von der Redaktion ignoriert.

Wie viele Menschen lesen rottenplaces.de?

Derzeit finden rund 47.000 Unique User im Monat den Weg zu rottenplaces.de und liefern rund 250.000 Page Impressions (Stand: Oktober 2016, Quelle: Google Analytics) – Tendenz steigend.

Distanzierung seitens rottenplaces.de

rottenplaces.de distanziert sich deutlich von entsprechenden Szenen, Gruppierungen, Webseiten, Freizeitaktivitäten oder Trittbrettfahrern, die das immer populärer werdende Genre der verlassenen Orte – auch „Lost Places“ genannt – fälschlicherweise oder fehlinterpretierend ausreizen, definieren und somit großen Schaden anrichten. Auch gehören die Sichtweisen und die Vorgehensweisen o.g. beschriebener nicht zum Portfolio von rottenplaces.de.

Wenn wir nun Ihr Interesse geweckt haben sollten, dann laden wir Sie herzlich ein, nach Herzenslust auf rottenplaces.de zu stöbern. Dabei wünschen wir Ihnen viel Spass. Natürlich können Sie auch ein Teil des rottenplaces.de Teams werden und eigene Artikel und Fotos (Gastbeiträge) veröffentlichen. Dafür erstellen wir Ihnen gerne einen eigenen Account und ein hochmodernes Redaktionssystem zur Verfügung. Selbstverständlich freuen wir uns aber auch über ein Lob oder konstruktive Kritik.

„Wir begreifen die Ruinen nicht eher, als bis wir selbst Ruinen sind.“ Heinrich Heine