Tage des Provinzfilms 2018: Heimatgeschichten

"Keinheimatfilm", Tage des Provinzfilms 2018. Foto: Susanna Wüstneck

Münster (sms/aw). Was bedeutet die „Heimat“ den Menschen? Diese Frage stellen die diesjährigen „Tage des Provinzfilms“. Vom 20. bis 22. September präsentieren der Filmservice Münster.Land des Städtischen Presse- und Informationsamts gemeinsam mit der Linse im Cinema in der Warendorfer Straße Heimatgeschichten – nicht nur aus dem Münsterland. Eine Filmpremiere aus den Baumbergen bildet den Abschluss des kleinen Festivals.

Mit „Sound of Heimat – Deutschland singt“ geht es zur Eröffnung am Donnerstag, 20. September, 17 Uhr, auf musikalische Entdeckungsreise quer durch die Republik. Um 19 Uhr folgt die Doku „Die Berkel“ einem kleinen Fluss, der zwischen Nottuln und Billerbeck entspringt.

Am Freitagabend geht die Reise mit „El Olivo – Der Olivenbaum“ in die von der Wirtschaftskrise gebeutelte spanische Provinz und am Samstag um 17.45 Uhr feiert „Keinheimatfilm“ von Susanna Wüstneck seine Kinopremiere im Cinema. Die Filmemacherin war ein gutes halbes Jahr mit ihrer Kamera zu Gast in der Erstaufnahmeunterkunft in Nottuln und begleitete die geflüchteten Menschen bei ihrer Ankunft in Deutschland.

Der Vorverkauf startete am 20. August, an der Kinokasse im Cinema an der Warendorfer Straße oder online unter www.cinema-muenster.de. Weitere Informationen und Terminübersicht unter www.filmservice-muenster-land.de

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