Sprengung einer Fliegerbombe

Oldenburg (ots). Am Freitag (17.05.) wurde bei Erdarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrkrankenhauses in Bad Zwischenahn eine amerikanische 5 Zentner Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Da die Bombe vor Ort gesprengt werden musste, war es erforderlich, die Anwohner in einem Radius von 1.000 Metern um den Fundort zu evakuieren. Insgesamt waren von dieser Maßnahme etwa 900 Anwohner betroffen. Zudem musste der Park der Gärten gesperrt und eine dort geplante Sonderveranstaltung abgesagt werden. Mit Unterstützung einer Vielzahl von Angehörigen der Ortsfeuerwehren der Gemeinde Bad Zwischenahn, der DLRG Bad Zwischenahn und des DRK Bad Zwischenhahn konnten die Maßnahmen reibungslos durchgeführt werden.

Als Aufenthaltsort für die evakuierten Anwohner wurde die Grundschule Rostrup zur Verfügung gestellt. Die Bombe wurde um 18:50 Uhr gesprengt. Im Anschluss konnten die Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Durch umherfliegendes Erdreich in Folge der Sprengung wurde die Elmendorfer Straße erheblich verschmutzt. Nach Abschluss der Reinigungsarbeiten wurde diese gegen 20:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.

Dies ist eine Pressemitteilung, die der Redaktion zugeschickt wurde, und die wir zur Information unserer Leser*innen unredigiert übernehmen.

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