Schalk-Platte kommt weg

Berlin (aw). Bis zur politischen Wende residierte der der DDR-Devisenbeschaffer Alexander Schalck-Golodkowski (✝ 82) im legendenumwobenen Plattenbau in der Wallstraße 18 am Spittelmarkt und steuerte die geheimen Geschäfte der KoKo („Kommerzielle Koordinierung“). Jetzt haben hier die Abbrucharbeiten begonnen. Entstehen sollen 147 Luxuswohnungen. 52 Millionen Euro möchte die Pandion AG hier investieren. Die geplanten Wohnungen sollen 28 bis 164 Quadratmeter groß sein, 150.000 Euro sollen die kleinsten kosten, 83,56 Quadretmeter stolze 413.900 Euro, 146,79 Quadratmeter kosten etwas mehr als eine Million Euro. 2018 soll das Projekt beendet sein. Die Abbrucharbeiten werden noch einige Wochen andauern.

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