Neuer Name für das Areal gesucht

Dortmund/Castrop-Rauxel (pm). Es ist noch nicht fertig, aber bereits ein beliebtes Naturidyll und Freizeitareal: das Hochwasserrückhaltebecken der Emschergenossenschaft in Castrop-Rauxel-Ickern und Dortmund-Mengede. Wenig idyllisch ist die offizielle Bezeichnung der Anlage. Die Emschergenossenschaft ruft daher mit der Stadt Castrop-Rauxel, der Stadt Dortmund, dem Verein „Mein Ickern e.V.“, dem „SJD – Die Falken Ortsverband Mengede“, der Bezirksvertretung Mengede sowie weiteren Beteiligten zu einem Namenswettbewerb auf. Also: Welchen Namen soll das Hochwasserrückhaltebecken künftig tragen?

Teilnehmen dürfen alle, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und einen Vorschlag zur Namensgebung für das Hochwasserrückhaltebecken machen möchten. Die genauen Teilnahmebedingungen und einen Flyer zum Mitmachen erhalten Interessierte auf dem Hof Emschertal, im Amtshaus in Dortmund-Mengede, im Seniorenzentrum Mengede sowie im Rathaus der Stadt Castrop-Rauxel! Einsendeschluss ist der 20. April 2020. Eine Jury, bestehend aus der Emschergenossenschaft, der Stadt Castrop-Rauxel und der Stadt Dortmund, wird die Namensvorschläge sichten und beurteilen. Der Sieger des Wettbewerbs erhält einen Preis. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Daten und Fakten

Das Hochwasserrückhaltebecken der Emschergenossenschaft an der Stadtgrenze zwischen Dortmund und Castrop-Rauxel hat ein Fassungsvolumen von 1,1 Millionen Kubikmeter – das entspricht dem Inhalt von sieben Millionen Badewannen. Das Areal ist so groß wie 46 Fußballfelder.

Dies ist eine Pressemitteilung, die der Redaktion zugeschickt wurde, und die wir zur Information unserer Leser*innen unredigiert übernehmen.