Neuer Eigner für Hochhausprojekt am „KURECK“

Wiesbaden (pm). Die FBW Gruppe kauft das Hochhausprojekt am „KURECK“ in Wiesbaden. Die FBW Projektbau GmbH, die Projektentwicklungsgesellschaft der FBW Gruppe mit Sitz in Dreieich, hat die Mehrheit an dem Wohnareal des Projektes „KURECK“ in Wiesbaden erworben. In zentraler Innenstadtlage der hessischen Landeshauptstadt sollen ein Wohnturm mit rund 85 Einheiten sowie neun Häuser mit rund 70 Einheiten entstehen.

Verkäufer ist die Heidelberger IFM Immobilien AG, die das Wohnprojekt in einem gemeinsamen Joint Venture mit der FBW Gruppe umsetzen wird. Die Transaktion wurde auf der Käuferseite durch Maximilian Seil, Geschäftsführer von Paul & Partner Real Estate betreut und begleitet sowie auf der Verkäuferseite durch Thomas Schulze Wischeler, Vorstand der NORSK Deutschland AG, die für die IFM Immobilien AG das Projektmanagement übernommen hat. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen.

Die Baugenehmigung für das Hochhaus ist bereits erteilt worden. Am Quartiersstandort wurde bereits ein Büroneubau – Nutzer ist das Hessische Ministerium für Soziales und Integration – sowie das Büro- und Gewerbeobjekt Wiesbadener Palais fertig gestellt. Die Arbeiten am Hotel Adina Kureck starteten vor kurzem. Das geplante Hochhaus ist Teil der Gesamtentwicklung Kureck. Der Geschäftsführer der FBW Gruppe Pietro-Fabrizio Floresta sagte: „Wir errichten derzeit in Frankfurt das Wohnhochhaus im Sommerhoffpark.“ Mit dem Wohnturm in Wiesbaden realisiert die FBW Gruppe bereits das zweite anspruchsvolle Hochhaus-Projekt im Rhein-Main-Gebiet. „Als einziges Wohnhochhaus der Stadt wird das Kureck den städtebaulichen Kontext Wiesbadens nachhaltig prägen“, so Floresta.

Das Wohnhochhaus am Kureck wurde vom Schweizer Architekten Max Dudler entworfen. Das geplante Gebäude liegt an der Taunusstraße 1a in direkter Blickachse der Wiesbadener Wilhelmstraße. Früher stand dort das Bürohochhaus der R+V-Versicherung. Das Bürogebäude war im Jahr 2016 abgerissen worden.

Dies ist eine Pressemitteilung, die der Redaktion zugeschickt wurde, und die wir zur Information unserer Leser*innen unredigiert übernehmen.

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