Nachgefragt bei: Peter Untermaierhofer

Peter Untermaierhofer. Foto: Peter Untermaierhofer

Peter Untermaierhofer ist freiberuflicher Fotograf. Eine Leidenschaft des Mitterskirchener Diplomingenieurs für Medientechnik (FH) ist die morbide Schönheit des Verfalls der sogenannten „Lost Places“ und die Spuren der Vergänglichkeit selbiger vor dem endgültigen Verschwinden. Untermaierhofer sucht seit einigen Jahren aufgegebene Gebäude wie Villen, Hotels, Fabriken, Krankenhäuser und Kirchen auf, um sie mit der Kamera zu erforschen. Seine Expeditionen sind Reisen in längst vergangene Zeiten. Bilder von Orten, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, öffnen sich. Menschen haben scheinbar den Ort für einen Moment verlassen, um jeden Augenblick wieder zurückzukommen. Wären da nicht die Staubschichten, der desolate Zustand und die Natur, die sich die künstlich geschaffenen Orte zurückerobert. An ihnen ist die Trennung von Gegenwart und Vergangenheit abzulesen. Untermaierhofer zeigt seine Impressionen in diversen Ausstellungen und hat bisher zwei Bücher zum Thema veröffentlicht. Wir haben nachgefragt …

rottenplaces: Deine Leidenschaft liegt in der Architekturfotografie mit einem Fokus auf verlassene Orte (Lost Places). Wie kam es dazu?

Untermaierhofer: Danke erst einmal für die Interviewanfrage. Mit der Thematik Lost Places habe ich schon deutlich länger zu tun als ich sie bewusst kenne und auch länger als ich überhaupt ans Fotografieren gedacht habe. Ich bin auf einem Bauernhof groß geworden und dort gab es auch ein altes verlassenes Wohnhaus meiner Großeltern, was für mich als Kind immer ultraspannend war. Dort konnte man alte Utensilien aus den „alten Zeiten“ finden und es war toll auf Entdeckungsreise zu gehen. Im Fernsehen hab ich dann auch Terra X Dokumentationen über die ägyptischen Pyramiden und die rätselhaften Steinfiguren der Osterinseln gesehen und fand das höchst spannend. Damaliger Berufswunsch: Archäologe. Als ich dann irgendwann mal Jäger des verlorenen Schatzes (Indiana Jones) gesehen hab, war ich noch faszinierter. Ich war dann auch mal mit meiner Mama im Wald auf Schatzsuche, wo angeblich mal eine Raubritterburg stand und hatte mir zuvor ausgemalt was ich da alles finden könnte. Ritterhelm, Schwert usw. Das Ganze war dann nach ein paar Minuten vorbei als ich mit dem Spaten nicht wirklich durch Wurzeln kam.

Ein anderes Mal zeigte sie mir eine alte ausgebrannte Fabrikantenvilla im Wald und Freunde zeigten mir als Jugendlicher einen verlassenen Rüstungsbunker bei uns in der Nähe, auch im Wald. Das waren Orte, an die ich mich dann erinnerte, als ich mir 2008 meine erste Spiegelreflexkamera gekauft hatte und die „normalen Anfängermotive“ wie Katze, Garten, Sonnenuntergang usw. durch hatte. In dieser Zeit kam ich auch das erste Mal mit der HDR Technologie in Verbindung. Ab da hat es mich gepackt. Ich hatte verlassene Bauernhöfe in der Umgebung gesucht und als ich 6 Monate in Australien war, hab ich auch dort den einen oder andern Lost Place am Wegesrand gefunden. Wie es dann 2010/2011 darum ging mir ein Thema für meine Diplomarbeit zu suchen, kam mir der Gedanke zu einem Bildband. Bei den Recherchen dazu wurde ich das erste darauf aufmerksam, dass es zu dem Thema ja eine ganze Community gab. Von da an entwickelte sich das ganze dann immer weiter. Man hat Kontakte geknüpft, bekam Inspiration, war mit verschiedenen Leuten mal auf Tour. Erst in Deutschland, dann Österreich und dann immer weiter.

Irgendwann hab ich dann gemerkt, dass es mir nicht immer um Details geht, sondern um die architektonischen Besonderheiten von Bauten, welche man natürlich auch oft in der symmetrischen Zentralperspektive findet. Das ganze ging dann irgendwann so weit, dass ich mittlerweile fast gar keine Details mehr fotografiere, sondern die Szenerie als Ganzes versuche festzuhalten.

rottenplaces: Viele deiner besuchten und fotografierten Objekte sind seit Jahren dem Verfall überlassen. Dabei gibt es hinter den ruinösen Mauern häufig spannende, historische Ereignisse. Interessieren dich nur die Motive oder legst du auch Wert auf die Geschichte hinter dem Objekt?

Untermaierhofer: Die Geschichten interessieren mich meist erst nach dem Besuch. Vor allem, wenn das Erlebnis vor Ort außergewöhnlich intensiv war, wie z. B. bei verlassenen Psychiatrien in Italien oder verlassenen Schlössern in Frankreich. Da forscht man sehr gerne nach, wobei das aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse in diesen Ländern nicht immer einfach ist. Es ist jedoch immer interessant, wenn man die Gründe für die Aufgabe der Gebäude findet oder Fotos aus früheren Zeiten.

rottenplaces: „Lost Places“ ziehen immer mehr Menschen in ihren Bann. Werbeagenturen haben ruinöse Liegenschaften längst als Szenerie für ihre Produkte erkannt, Musiker und Bands transportieren die „schaurigen Kulissen“ im Rahmen ihrer Videoclips an konsequent wachsende Zielgruppen, Start-ups organisieren geführte Touren zu normalerweise verbotene Orte, Fotograf*innen lehren das „Handwerk“ interessierten Einsteigern vor Ort – ja selbst Casting-Shows nutzen entsprechende Locations für ihre Produktionen. Findest du das gut, oder was glaubst du, wohin wird sich das Ganze entwickeln?

Untermaierhofer: Ja das ist durchaus ein Problem. Wobei verlassene Orte ja eigentlich schon immer als Filmkulissen dienten. In der heutigen Zeit und in der Masse ist das aber zu viel, da es den Orten an sich nicht guttut. Ich bin seit 10 Jahren selber oft an Film-/Videosets (nicht Lost Places) und dort fehlt es in der Regel immer an Zeit. Das heißt, dass im Bezug auf verlassene Orte wahrscheinlich nicht immer darauf geachtet wird, alles im ursprünglichen Zustand zu lassen, jeden Kaffeebecher mitzunehmen usw. Gerade bei großen Produktionen wie im Beispiel Schloss Vitzenburg (Bibi und Tina Filme), oder den Beelitz Heilstätten (A cure for wellness) kann man auch sehen, dass ganze Lost Places für einen Film umgestalten oder oberflächlich renoviert wurden. Das ist für Leute wie uns, die den ursprünglichen Verfall fotografieren wollen, natürlich ein Ärgernis. Ich bekomme auch immer häufiger Anfragen von Produktionsfirmen, Filmstudenten, Fotografen usw., ob ich nicht eine Location für irgendein Projekt in deren Umgebung kenne. Ich versuche dann den Leuten immer zu erklären, warum ich ihnen nicht weiterhelfen kann/will, worauf ich dann oft keine Antwort mehr erhalte. Irgendwann werde ich mir wohl mal eine Standard-E-Mail schreiben, die ich bei solchen Anfragen dann verschicke oder gar nicht mehr antworten, weil es langsam nervig wird.

Außerdem trägt dieses aufgebauschte Interesse, wie auch die ganzen YouTuber dazu bei, dass Orte allgemein einfach einer zu breiten Masse der Bevölkerung zugänglich werden. Oft werden ja auch unter YouTube-Videos oder in Facebook-Gruppen noch in Kommentare die genauen Ortsangaben erwähnt und einige machen sich dann sofort selbst auf den Weg dorthin. So einen Ansturm hält die beste Location nicht aus und es gibt eigentlich jedes Jahr ein Negativbeispiel, wo eine Location „so geil ist“ und zu schnell die Runde macht, dass alle auf einmal hin wollen und dann binnen kürzester Zeit verbrannte Erde ist. Ich sehe das Problem also nicht nur bei der Medienlandschaft, sondern auch allgemein bei zu viel Aufmerksamkeit durch die hohen Reichweiten mancher YouTube-Kanäle, wo sich leider auch sehr viele Leute rumtreiben, die es nicht auf das Wohl verlassener Orte abgesehen haben oder solchen Locations dann mit zu wenig Respekt begegnen. Aber das ist ja eigentlich nochmal ein extra Thema, über das man Stunden reden könnte.

rottenplaces: In deinem letzten Buch „Lost Places fotografieren“ teilst du dein Wissen und machst es besonders Einsteigern einfach, schnell brauchbare Ergebnisse zu erzielen. Fakt aber ist, jeder Fotograf hat einen Stil bei der Motivwahl. Hast du dir in den vergangenen Jahren einen eigenen Stil angeeignet oder kombinierst du Stile anderer Fotografen?

Untermaierhofer: Darüber mache ich mir ehrlich gesagt weniger Gedanken. Ich denke jedoch schon, dass ich meinen eigenen Stil entwickelt habe. Vor allem, wenn man die Bilder meiner Anfangszeit mit den heutigen vergleicht bzw. die jeweiligen Entwicklungsstufen. Ich finde jedoch auch, dass man natürlich ständig bei jedem Foto, das man sich ansieht, unterbewusst beeinflusst wird. Vor allem, wenn man andere Fotos kritisch betrachtet. Was einem daran gefällt und was nicht. Worauf man bei eigenen Fotos besonders wert legt oder wofür man bei eigenen Fotos Kritik erntet. Man muss ja auch seine eigenen Bilder ständig hinterfragen. Ist es der Look den ich will oder nur der Look den mache, weil ich keinen anderen kann? Und im zweiten Fall: Wie komm ich dort hin, wo ich hin will bzw. was will ich verändern? Welche neuen Techniken gibt es, um vielleicht zu dem Ergebnis zu kommen, wo ich bisher nicht hingekommen bin. Das sind alles Fragen die ich mir immer und immer wieder stelle und oft bin ich mit meinen Ergebnissen anfangs nicht wirklich zufrieden bzw. hinterfrage sie immer mal wieder.

rottenplaces: Eine deiner Fotoreisen führte dich in die Ukraine, genauer in die Sperrzone nach Tschernobyl und Umgebung. Welche „Spots“ hast du dabei besucht und welche Eindrücke konntest du vor Ort sammeln?

Untermaierhofer: Bei der Reise in die Ukraine 2017 ging es eigentlich nur um die Tschernobyl Sperrzone. Für Spots in Kiew hatte ich eigentlich gar keine Zeit. Das soll sich aber dieses Jahr bei der Rückkehr ändern. In der Zone haben wir in den 5 Tagen eigentlich echt viel geschafft: Alle Schulen in Prypjat, Schiffe in Tschernobyl, Kühltürme, ein paar Kindergärten, Town Center inkl. Vergnügungspark, 1 Tag DUGA Radarstation und Tschernobyl 2, usw. Aber auch wenn ich die mir wichtigsten Spots 2017 schon besuchen konnte werde ich einen Teil davon sicherlich 2020 wieder besuchen, da diese bei einer anderen Jahreszeit auch anders wirken. Das ist glaub ich das Schöne an der Sperrzone. Jeder Besuch wird anders sein.

rottenplaces: Alleine im Jahr 2018 besuchten rund 70.000 Menschen aus aller Welt die Sperrzone. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj möchte Tschernobyl in den kommenden Jahren zu einem Touristenmagnet formen (wir berichteten). Könnte man dies als Chance zur Aufklärung und als positives Signal für den Atomausstieg deuten, oder führt dies eher zu massivem Katastrophentourismus? Was hältst du persönlich von diesem Vorhaben?

Untermaierhofer: Das finde ich durchaus kritisch. Man hat ja letztes Jahr nach dem Erfolg der HBO Serie Chernobyl schon bemerkt, dass der Besucheransturm sehr stark ansteigt. Jetzt schon lassen die Besucher in Tschernobyl jedes Jahr einiges an Müll zurück. Was jedoch ein Vorteil wäre, dass die Stadt bzw. Zone endlich einen gewissen Schutzstatus bekommen würde. Aktuell wird dort leider immer noch viel zerstört und auch immer mehr Sprayer finden ihren Weg in die Zone. Das macht mich extrem wütend. Immer wieder tauchen YouTube-Videos auf, wo illegale Stalker mutwillig Dinge in der Zone zerstören oder verschmieren. Würde das Ganze zu einem Tourismusmagneten gefördert werden, würde wohl auch das Sicherheitspersonal vor Ort ansteigen, was in diesem Sinne einen durchaus positiven Effekt hätte. Aber mit noch mehr Besuchern in der Zone jedes Jahr wäre es natürlich etwas anderes. Schon jetzt trifft man in der Zone mehrmals pro Tag auf andere Besucher. Ein massiver Anstieg wäre für das persönliche Erlebnis also eher ein „Stimmungskiller“ um die Atmosphäre vor Ort intensiv aufsaugen zu können.

rottenplaces: Als professioneller Fotograf nutzt du auf deinen Fototouren diverses Equipment. Einen immer höheren Stellenwert bekommt die Smartphone-Fotografie – was (nicht nur) brauchbaren Bildsensoren, aber vor allem dem geringen Gewicht geschuldet ist. Wie ist deine Meinung dazu?

Untermaierhofer: Dieses Smartphone-Geknipse kann ich überhaupt nicht ernst nehmen. Hier geht es meiner Meinung nach um die schnellen Fame-Shots für bescheidene Instagram-Profile oder persönliche Erinnerungen. Mit richtiger Fotografie bei der es um Bildgestaltung und sorgfältiger Belichtung geht, hat dies nichts zu tun. Smartphone-Geknipse kann man natürlich machen, aber dann ist das Ergebnis in der Regel halt sch****. Entweder dir kommt es darauf an ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen (dann ist dir Gewicht eher egal) oder dir geht es (oft auch aus Bequemlichkeit) darum Schnappschüsse deiner „mega spannenden“ Explores zu machen (dann ist dir Bildqualität eher egal).

rottenplaces: Deine Fotografien kann und konnte man in den unterschiedlichsten Ausstellungen sehen. In den Sozialen Medien wird der Konsument mit tausenden Bildern – gerade was das Thema „Lost Places“ angeht, überflutet. Wie wirkt sich diese visuelle Inflation auf den Bildmarkt aus und ist sie für die Fotografie eine besondere Herausforderung?

Untermaierhofer: Das kommt ganz darauf an, in welchem Bezug man das ganze sieht. Auf dem kommerziellen Markt ist die Bilderflut sicher ein Problem. Wobei sich dort Qualität auf Dauer immer noch durchsetzen wird. Wenn auch deutlich schwieriger als noch vor 10 Jahren. Ein Problem in Bezug auf Lost Places Bildern ist ja, dass der unvoreingenommene Betrachter in der Regel erstmal nur das Motiv sieht und nicht die fotografische Aufnahme. Also ist das Licht stimmungsvoll, sind die Kontraste und Farben stimmig, sind Lichter und Schatten da usw. Nein! – es zählt erstmal das Motiv. Erst wenn man dann ein anderes Bild desselben Motivs sieht, kommt der Vergleich und es zeigen sich die Unterschiede. Da kann dann auch der Laie den Qualitätsunterschied zwischen einem besseren und schlechteren Bild erkennen.

Aber wenn man noch nie mit dem Thema Lost Places Bilder in Berührung gekommen ist, zählt erstmal nur das Motiv, welches die Leute sehen. Auf Ausstellung hab ich dann schon öfter Sprüche gehört wie: „Bei wo einer Location könnte ich auch ein gutes Foto machen.“ Oder: „Was hast du denn für eine Kamera. – Ja klar. Mit so einer Kamera kann ja jeder gute Bilder machen…“ Ach ja, wie ich solche Personen liebe!

rottenplaces: Du bist für deine Motive in ganz Europa unterwegs. Gibt es ein Objekt, das dich besonders fasziniert hat und wo würdest du gerne einmal fotografieren?

Untermaierhofer: Was mich dieses Jahr besonders fasziniert habt, waren die vielen atemberaubenden Schlösser in Frankreich, die ich in der zweiten Jahreshälfte 2019 besuchen konnte. Das war wirklich mal wieder was Besonderes für mich. Ansonsten war die Szene ja dieses Jahr eher im Georgien/Abchasien – Modus. Auch wenn ich die Motive schon zur Genüge gesehen habe, würde ich trotzdem noch gerne hinfahren und sie selbst fotografieren. Ansonsten wäre Buran natürlich ein Traum. Wann bekommt man schon ein verlassenes Space Shuttle vor die Linse. Aber Risiko und Aufwand sind hier natürlich schon deutlich höher als bei normalen Explores. Es gäbe aber noch viele Länder wo ich noch nicht war und ich gerne mal zum Fotografieren hin würde. Mal sehen was 2020 klappt.

rottenplaces: Neues Jahr, neue Projekte. Was hast du für Pläne für 2020 fotografisch und ausstellungstechnisch?

Untermaierhofer: Wie schon erwähnt, werde ich 2020 wieder in der Tschernobyl-Sperrzone zurückkehren. Hoffentlich komme ich nächstes Jahr auch wieder mal für längere Zeit nach Italien. Dort war ich die letzten zwei Jahre leider immer nur sehr kurz, viel zu kurz. Ansonsten evtl. mal nach Portugal, Ungarn oder vielleicht auch mal ins Brexitland. Zu sehen gäbe es genug. Zeit und Geld zur selben Zeit sind als Freiberufler dann immer eher das Problem.

Ansonsten würde ich gern mal wieder einen Bildband machen. Da mein Bildband „Vergessene Orte im Ruhrgebiet“, der 2013 erschien und noch überwiegend Material aus 2011/2012 enthält und ich mit der Bearbeitung aus dieser Zeit nicht mehr wirklich zufrieden bin, wäre es Zeit für was Neues. Mein Fachbuch „Lost Places fotografieren“ ist jetzt auch ausverkauft und wird leider keine neue Auflage bekommen. Bisher hab ich aber noch nicht den richtigen Verlag gefunden und ich bin mir auch noch nicht sicher, wie ich es dieses Mal aufziehen will. Am liebsten natürlich großformatig, wie wahrscheinlich jeder Fotograf seine Bilder gern in einem Buch sehen würde.

In Bezug auf Ausstellungen ist nächstes Jahr auch wieder ein wenig was geplant. Eventuell z. B. eine Ausstellung in einem Lost Place. Aber da das noch nicht sicher ist, kann ich dazu noch nicht mehr sagen. Im Kulturhaus Babelsberg wird im April 2020 auch wieder ein Teil meiner Bilder zu sehen sein, da die Ausstellung 2017 ein voller Erfolg war. Am besten immer auf meiner Homepage über die aktuellen Termine informieren. Der erste Termin wird ab 9. Januar in einer Galerie für Fotografie in München sein, wo ich 2016 schon einmal ausgestellt habe. Wurde damals sehr gut angenommen, sodass ich mit dem Galeristen eine Fortsetzung geplant habe. Dieses Mal ist das Thema geteilt: Teils Tschernobyl, teils allgemeine Lost Places.

Wir danken Peter Untermaierhofer für das Interview.
Das Interview führte André Winternitz.

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