Nachgefragt bei: Holger Kneifel

Wenn man auf die Webseite www.holgerkneifel.net von Holger Kneifel schaut, stellt man schnell fest, welchen „Leidenschaften“ der Bückeburger nachgeht. Kneifel ist passionierter Angler, Urban Explorer und Lightpainter. Während in den letzten Jahren so mancher „dicke Fisch“ an Land gezogen wurde, sind es seit einiger Zeit eher verfallene Gebäude und bunte Lichtkreationen, die Kneifel gekonnt fokussiert und präsentiert. Was auf den ersten Blick allerdings nach gewöhnlicher Fotografie aussieht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als aufwendige und zeitintensive Freizeitgestaltung. Wir haben nachgefragt …

rottenplaces: Holger, Urban Exploration und Lightpainting, wie bist du auf diese Leidenschaften gekommen und seit wann betreibst du diese?

Kneifel: Fotografie betreibe schon sehr lange. Damals noch mit analogen Kameras und einigen Filmen, die so an einem Wochenende durch fotografiert wurden. Irgendwann tauchten dann die ersten Lost Places Bilder auf und ich war fasziniert. Hatte man doch vorher nichts von diesen tollen und magischen Orten gesehen. Von da an wollte ich das auch, suchte erste Locations raus und fuhr los. Allein. Genauso ist es beim Lightpainting oder LAPP gelaufen. Ich habe ein Buch zweier Lichtkünstler in die Finger bekommen. Der Wow-Effekt setzte sofort ein und ich wollte das auch probieren. Ich denke, dass ich in beiden Bereichen fast zeitgleich angefangen habe zu agieren. Und das sind so zirka 2 Jahre …

rottenplaces: Thema Urban Exploring: Besuchst du deine ausgewählten Locations nur um sie zu erkunden und fotografisch „abzulichten“, oder steckt ein tieferer Gedanke dahinter?

Kneifel: Ich denke das ist unser Leben, unsere Geschichte. Es wäre doch schade, wenn die Location irgendwann weg ist und niemand hat etwas für die Nachwelt, um zu sagen „Schau mal, so hat es hier ausgesehen.“ Ich habe ein Jahrbuch von 1975 von meinem Heimatort. Dort wurden so viel tolle und wunderschöne Bilder zusammengetragen und ich bin immer wieder fasziniert, wie es mal ausgesehen hat. Ich kenne die Orte sehr gut und gehe an ihnen einfach anders vorbei, wenn ich weiß, was dort mal los war. Respektvoller!

rottenplaces: Das Thema Lightpainting ist ja ein komplexes. Hier gehen nicht nur die Geschmäcker weit auseinander, sondern auch der Aufwand ist oft immens. Kann man diese Leidenschaft nur monoton betreiben oder auch beispielsweise mit „Lost Places“ kombinieren, oder machst du dies bereits?

Kneifel: Das stimmt. Fotografie hat generell etwas mit Geschmack zu tun. Dieses Thema Lightpainting ist da keine Ausnahme. Der Aufwand, der betrieben wird, ist extrem hoch. Es reicht nicht schnell mit einer Taschenlampe durchs Bild zu huschen und fertig ist das Bild! Es werden Lampen umgebaut, das sie meinen Bedürfnissen gerecht werden, es werden LEDs jeder Art selbst verbaut. Es gibt nichts Fertiges im Laden zu kaufen. Und auch so besteht die Möglichkeit dieses nicht nur monoton zu betreiben, sondern sehr breit gefächert. So auch in der Lost Place Fotografie. Da gehen die Geschmäcker wieder auseinander. Der eine will eben nur dokumentieren. Der andere ein tolles Foto. Jedem das seine. Ich finde es spannend, beides zu kombinieren. Denn wer sich einmal ein Lightpainting/LAPP Bild in einem Lost Place angeschaut hat wird feststellen wie scharf, wie detailreich ja wie wundervoll solch ein toller Ort dargestellt werden kann. Einfach anders. Absolut faszinierend und das ganz besonders in der Dunkelheit.

rottenplaces: Deine Lichtprojekte, die „Lost Places“ oder beides führen dich ja durch das gesamte Bundesgebiet. Man lernt viele Städte und Orte kennen, trifft auf die verschiedensten Menschen und erlebt die unterschiedlichsten Situationen. Hast du auf einer deiner Touren schon einmal etwas Kurioses oder Merkwürdiges erlebt – und wenn ja, was?

Kneifel: Oh ja. Durch die vielen Touren lernt man natürlich einige Menschen kennen. Ganz bewusst gehe ich sogar auf diese zu, versuche Informationen zu bekommen oder einfach nur ein freundliches Gespräch zu suchen. Eine Situation war zum Beispiel in einer ehemaligen Heilstätte. Ich stand in diesem Gebäude und mit einem Mal kam ein älterer Herr auf mich zu und fragte, was ich hier zu suchen hätte. Er war sichtlich erbost und verärgert. Ich erklärte ihm dann, was los ist und was ich hier tun würde. Wir kamen dann ganz nett ins Gespräch und er sagte mir, wenn ich das nächste Mal kommen wollte, sollte ich doch vorn bei ihm am Haus klingeln, er würde mich dann aufs Gelände lassen. Er war dann so schnell wieder weg, wie er gekommen war, ja fast lautlos. Ich dachte, war das vielleicht einer der ehemaligen Patienten …?! In der Lichtfotografie kommt man immer wieder mit der Polizei in Konflikt. Und so kam es das ich einmal für 4 Beamte, mit in der finsteren Nacht, eine Taschenlampenvorführung machen musste. Viele ungläubige Blicke bekomme ich nachts, wenn ich mit meinen Lampen und LEDs in der Gegend herumwirbel und mir mein Bild gestalte. Von außen sieht das bestimmt sehr befremdlich aus.

Es gibt so viele kuriose, weniger schlimme aber auch sehr unangenehme Situationen. Sie gehören nun mal leider dazu. Wobei ich hoffe, das letzte Erlebnis nicht noch einmal durchleben zu müssen, mit einem Mal tat sich ein Loch im Fußboden eines ehemaligen Gutshofes auf. Es ging eben gerade noch so gut, obwohl mein Bein schon auf halben Weg nach unten war …

rottenplaces: Bei vielen Themen gehen die Meinungen auseinander – wie auch bei der „Lost Place-Fotografie“. Einige Fotografen fertigen nur Außen- oder Innenaufnahmen, andere legen Wert auf eine bunte Mischung zwischen beiden und wieder andere dokumentieren fotografisch jeden Winkel und noch so kleinen Raum. Auch bei dir gibt es eine „bunte“ Mischung. Wie ist deine bevorzugte Herangehensweise und warum?

Kneifel: Ich finde es gut, dass es verschiedene Ansichten gibt. Ich möchte auf meiner Internetseite eine bunte Mischung zeigen, da ich meine das man dadurch die Schönheit des Verfalls im ganzen sehr gut zeigen kann. Ich will in keinster Weise die Arbeit der anderen Fotografen schmälern, ganz im Gegenteil. Ich bin auch nicht derjenige, der alles nur dokumentarisch festhält. Ich finde die Licht- und Schattenspiele wundervoll. Wenn die Sonne ein marodes Treppenhaus in einen der schönsten Orte der Welt verwandelt. Wenn ein Keller, wo nur ein klein wenig Licht eindringt, zum Gruseln einlädt. Und genau das versuche ich wiederzugeben in meinen Bildern. Was ich dabei als ganz wichtig empfinde, zumindest für mich persönlich, ist das ich ich mich vorher ein wenig mit der Geschichte dieses Ortes beschäftige. Nur dann fühle ich und spüre ich die Emotion, die diesen Ort erfüllt. Und das in ein Bild einzubringen ist das, was mich antreibt. Nur dann gelingen Gute, emotionale und beeindruckende Bilder.

rottenplaces: Welche Kamera(s) setzt du auf deinen Fototouren ein und was für ein Equipment wird von dir bevorzugt?

Kneifel: Ja die Technikfrage. Mal im ernst, ist das nicht egal? Wenn jemand die teuerste Ausrüstung benutzt aber einfach nicht das Auge und das Gefühl hat ein Bild zu erschaffen, wird es einfach nichts. Wichtig ist, dass man mit der Technik klarkommt. Nur dann kann man seine Kamera ausreizen und tolle Bilder erstellen. Und man sollte schauen, wofür brauche ich die Kamera eigentlich, oder das Objektiv. Es sind andere Anforderungen die ich an die Technik stelle wenn ich in einem Lost Place bin oder ein Lightpainting erstelle. Da muss man schauen, womit man am besten klarkommt. Ich selber habe damals angefangen im Konica/Minolta Bereich und bin dabei geblieben. Heute benutze ich eine Sony Kamera (also eben auch Minolta-Technik) und bin damit super zufrieden … ein paar Objektive, die ich als Sinnvolle erachte und gut ist es.

Es gibt allerdings doch Bereiche, wo ich sehr darauf achte, was ich kaufe. Stative, gerade in der Nacht gibt es nichts Schlimmeres, wenn es wackelt. Da schwöre ich auf die Firma Cullmann. Die sind für meine Anforderungen einfach Top geeignet. 5 Stück besitze ich von dieser Firma und bin somit in jedem Bereich relativ gut ausgestattet, vom kleinen Reisestativ bis hin zu einen Titan Stativ, groß schwer, robust!

Des Weiteren schwöre ich im Taschenlampen-Bereich auf die Firma Zweibrüder, LED-Lenser. Diese Lampen sind Top verarbeitet. Lassen sich sowohl fokussieren und auch dimmen. Angefangen habe ich auch mit einer einfachen Lampe. Aber ich musste sehr schnell feststellen das, das so nichts wird. Also bin ich bei den Lenser Lampen hängen geblieben und die sich super. Von der Kopflampe, mehreren kleinen Taschenlampen sowie dem Lumen-Monster X21 ist einiges dabei was mir die Arbeit erleichtert. Alles andere würde nun zuweist führen. Das meiste an LED Sachen wird selbst gebaut auf das jeweilige Bild abgestimmt. Selbst gebaute Farbfilter die sich schnell aufstecken lasen in allen Farben runden das Equipment ab.

rottenplaces: Fotografen wie du sehen auf ihren Fototouren zu verfallenen und verlassenen Objekten und Orten viel Vandalismus und kriminelle Energie, die den Gebäuden und Plätzen arg zugerichtet hat. Teilweise sind solche, nicht nachvollziehbaren Entgleisungen der Grund für die Zerstörung und das Ende selbiger. Das Resultat sind komplexe Sicherheitsvorkehrungen der Eigentümer und harte Strafen für Fotografen, die ohne spezielle Genehmigung diese Objekte betreten. Wie ist deine Meinung zu diesem Thema?

Kneifel: Als Unterstützer der UAV – URBEXERS AGAINST VANDALISM Kampagne sieht man schon sehr gut meine Meinung dazu. Ich verabscheue und verurteile diese Energien aufs Äußerste. Aber das ist ein Spiegel unserer Gesellschaft. Schaut Euch an wie mit unseren Mitmenschen umgegangen wird. Schaut Euch an, was jeden Tag passiert. Viele Wissen einfach nicht wohin mit sich selber und schon geht’s los. Vandalen kloppen alles kurz und klein und machen vor Nichts und niemandem halt. Sprayer verewigen sich an diesen Objekten. Und zu guter Letzt kommen noch die Kabelratten, Schrottis und andere kriminelle Vereinigungen und geben dem Objekt den Rest. Aber auch unter uns Fotografen gibt es diese schwarzen Schafe, selbst schon erlebt, denn erst wurden die tollen Lampen im Objekt fotografiert und dann fein säuberlich abgeschnitten und mitgenommen. Unglaublich, was da passiert. Aber schützen werden wir Fotografen diese Objekte leider nicht können. Und da ist es umso verständlicher das die Objekte so gesichert werden, dass nichts und niemand mehr hineinkommt.

rottenplaces: Du hast auf deinen Fototouren bereits zahlreiche Orte und Objekte besucht. Gibt es eine Location – wo auch immer – die du gerne einmal aufsuchen würdest und warum?

Kneifel: Ja selbstverständlich gibt es diese. Das ist doch das, was uns antreibt. Aber gibt es wirklich diese eine Location die man unbedingt gesehen haben MUSS? Ich denke jeder Lost Place hat seine tolle Seite. Vieles haben diese Orte vielleicht schon eingebüßt aufgrund krimineller Energie. Und genau diese tollen Seiten gilt es zu finden. Es kribbelt, jedes Mal, wenn ich eine Location betrete, bin jedes Mal aufgeregt. Aber muss ich nun die Toplocation gemacht haben, um ein guter Fotograf zu sein? Muss ich nach Belgien, Luxemburg oder Italien pilgern, um dazuzugehören? Ich habe einige Orte besucht und würde dort, ja genau dort noch einmal gerne hin. Weil es wunderschön war, weil es mir den Atem geraubt hat, durch seine Größe. Ich schaue viel zu viel nach links und rechts um mir eine Toplocation rauszusuchen und diese machen zu müssen.

Ein kleines Wort als Nachtrag dazu. Ist es nicht umso schöner, wenn man diese Plätze mit Freunden aufsuchen kann. Wird ein Ort nicht auch dann zu einer Toplocation, weil es einfach schön war unter Gleichgesinnten, ja unter Freunden dieses Objekt zu durchlaufen.

rottenplaces: Du arbeitest derzeit ja an den unterschiedlichsten Choreografien für deine Lightpainting-Projekte. Wie läuft so eine Planung, kann man dafür überhaupt einen zeitlichen Rahmen bis zur Realisierung festlegen – da man immer Neues mit einbinden möchte – und ähnelt diese Planung nicht auch der eines Feuerwerkers, der ja auch sein Projekt vorher nur visuell im Kopf hat?

Kneifel: Man sollte sich schon Gedanken machen, was man in seinem Bild darstellen möchte. Man hat nachts alle Möglichkeiten sich sein Bild zu gestalten. Mittlerweile weiß ich wie meine Lampen funktionieren, welches Licht sie erzeugen, wenn ich schnell oder langsam mit ihnen unterwegs bin. Das erlaubt mir natürlich eine eigene Szenerie zu schaffen. Ich suche mir vorher den Ort aus, wo ich gerne was zeigen möchte, schaue, was an örtlichen Begebenheiten da ist. Was soll mit ins Bild, was sollte draußen bleiben. Und überlege mir dann was in diesem Bild gezeigt werden soll. Und baue mir dann gedanklich das Bild zusammen. Dann überlege ich, mit welchen Tools ich das ganze umsetzen kann. Sprich. LEDs, Stangen zum Führen usw. Ich mache mir vorher also genau das Bild im Kopf, wie ich es später gern mal hätte. Und dann geht’s los. Viele Bilder entstehen über mehrere Nächte, so lang, bis ich sage, gut, das ist das, was ich erreichen wollte. So gefällt es mir! Einen zeitlichen Rahmen dafür festzulegen kann man nicht. Manche Projekte lassen sich sehr schnell umsetzen, manche dauern Wochen. Je nach Aufwand, der betrieben werden muss. Und manche Sachen werden immer weiter entwickelt …

rottenplaces: Was gibt es demnächst von Holger Kneifel zu lesen, sehen oder hören, bzw. wie lauten deine Zukunftspläne?

Kneifel: Selbstverständlich gibt es Zukunftspläne. Gesund zu bleiben und weiterhin tolle Touren unter Freunden zu erleben. Es gibt doch nichts Schöneres, als Spaß und Freude zu haben und diese auch noch zu teilen. Das ist toll und ich hoffe das wird auch so bleiben. Fotografisch stehen natürlich auch ein paar Projekte an. Einige Touren, die mich mal wieder in den Osten Deutschlands führen werden. Außerdem sind einige neue Lichtprojekte am Start die umgesetzt werden wollen. Auch da kommen gemeinsame Projekte, auf die ich mich besonders freue. Ich bin selbst gespannt, wohin mich diese Reise führen wird. Aber macht es das nicht spannend und interessant? Die Fotografie ist so vielfältig und man kann sich an so vielen Stellen einbringen. Und es fast unmöglich zu sagen, wo wir da in 3 Jahren sind. Wichtig ist, dass man für sich selber nicht stehen bleibt, immer einen Schritt weiter kommt. Garantiert werdet ihr was von mir Lesen, Sehen und Hören. Denn still sein werde ich nie …

Ich würde sehr gerne noch zwei, drei Worte loswerden, die mir sehr am Herzen liegen.

Ich musste leider in der letzten Zeit feststellen, was sich so negativ verändert in der „Szene“. Ich kann nicht genau beschreiben, welche Gedanken diese Menschen haben und was sie antreibt. Ich sehe allerdings, dass der Respekt untereinander sehr gelitten hat. Das es eine gewisse Geheimniskrämerei gibt ist klar! Aber kann ich meinem Gegenüber nicht trotzdem vernünftig und nett gegenübertreten? Das Schlimme ist, wenn man dann mal sinnvoll und konstruktiv den Mund aufmacht, wird man sehr schnell beschimpft, an den Pranger gestellt oder verleumdet. Katastrophal, was ich da erleben musste. Einzig eine Meinung zählte, alles andere wurde belächelt, schlecht gemacht oder beleidigt. Und das mit einer Arroganz, die seines gleichen sucht. Und das Schlimme ist, ich kenne die Menschen nicht einmal. Das beste Beispiel ist da das Europe Urbex Meeting in Jüterbog. Was wurde vorher versucht, dieses zu sabotieren und schlecht zu machen. Unglaublich und das nur, weil ein paar Gleichgesinnte zusammenkommen und ein tolles Wochenende miteinander verbringen wollten. So war es dann auch, und dieser Respekt war einmalig toll. Unsere niederländischen Urbex-Freunde haben ein so tolles Meeting organisiert und es war echt einmalig. 2013 wird es wieder ein Meeting geben und ich würde mich sehr freuen Euch dann einmal persönlich treffen zu können.

Genauso finde ich es beschämend, wie über Bilder hergezogen wird. Warum nehmen sich Menschen das Recht heraus Bilder auseinanderzunehmen, den Fotografen schlecht zu machen und die Models zu beleidigen. Unglaublich, was da passiert. Schon mal etwas von gegenseitigem Respekt gehört? Wenn für den Fotografen das Bild so in Ordnung ist, dann ist das doch toll, oder nicht? Geht doch einfach ein wenig respektvoller und vernünftiger miteinander um. Das Miteinander ist so toll und nur so geht es voran. Lasst Euren Neid zu Hause. Und schon geht vieles einfacher und öffnet ungeahnte Möglichkeiten und Türen.

Wir danken Holger Kneifel für das Interview.
Das Interview führte André Winternitz.

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André Winternitz, Jahrgang 1977, ist freier Journalist und Redakteur, lebt und arbeitet in Schloß Holte-Stukenbrock. Neben der Verantwortung für das Onlinemagazin rottenplaces.de und das vierteljährlich erscheinende "rottenplaces Magazin" schreibt er für verschiedene, überregionale Medien. Winternitz macht sich stark für die Akzeptanz verlassener Bauwerke, den Denkmalschutz und die Industriekultur.

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