Moers hat die erste „Bergmannsampel“

Moers (pm). Moers hat die erste „Bergmannsampel“. Bürgermeister Christoph Fleischhauer und der Technische Beigeordnete Thorsten Kamp haben die entsprechenden Sinnbilder an der Anlage der Kreuzung Römerstraße/Franz-Haniel-Straße in Hochstraß am Montag, 2. Dezember, in Betrieb genommen. Fußgänger sehen dort nun einen stehenden bzw. gehenden Bergmann mit Grubenlampe und den entsprechenden Signalfarben. Damit erinnert die Stadt an die Geschichte des Bergbaus in Moers und die Leistungen der Bergleute. In der Nähe der Kreuzung befand sich bis 1990 die Zeche Rheinpreußen.

Die Kosten für die Umrüstung liegen bei rund 2.000 Euro, inklusive Lizenzgebühren für die Künstlerin, die die Schablone erstellt hat. Zwei weitere Ampelanlagen mit geschichtlichem Bezug zum Bergbau folgen demnächst: an der Römerstraße/Kirschenallee in Hochstraß und an der Neukirchener Straße/Bahnhofstraße in Kapellen. Der Rat der Stadt hatte die Maßnahmen am 13. Februar beschlossen.

Dies ist eine Pressemitteilung, die der Redaktion zugeschickt wurde, und die wir zur Information unserer Leser*innen unredigiert übernehmen.

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