Künstler für 14. ibug in Reichenbach stehen fest

Kreativphase vor der ibug 2018. Foto: Luise Blumstengel

Reichenbach (aw). Die 14. Ausgabe der „Industriebrachenumgestaltung“ – kurz ibug – findet in diesem Jahr im ehemaligen Bahnbetriebswerk Reichenbach (Vogtland) statt (wir berichteten). Vom 23. bis zum 25. August sowie vom 30. August bis zum 1. September können Neugierige und Kunstliebhaber dann in einer Ausstellung auf Zeit eine Symbiose aus Malerei und Graffiti, Illustrationen und Installationen, Performance und Multimedia erleben. Mehr als 370 Bewerbungen aus 41 Ländern gingen beim Veranstalter ein. Jetzt stehen die 78 teilnehmenden, internationalen Künstler*innen und Kollektive fest.

Wie der Veranstalter mitteilt, werden in diesem Jahr unter anderem alte Bekannte wie Kera (Deutschland), Benjamin Duquenne (Frankreich), HNRX (Österreich), Jo Higgs (Großbritannien), Insomundo (Schweiz), Frau Albert (Deutschland), Superfreunde (Deutschland), Tape Over (Deutschland), Tape That (Deutschland), Odour Odessa (Deutschland), Peter Fahr (Deutschland), Robert Deutsch (Deutschland), Tropical Heins (Deutschland) oder Uder&Schindl (Deutschland) und neue Gesichter wie Alex Senna, Gabriel Ribeiro und TRECO (alle Brasilien), Cristian Scutaru (Rumänien), Danny Rumbl und Floor Milou Smit (Niederlande), Darry Perier (Frankreich), Gviiie, Taquen und Peri Helio (alle Spanien), Johan (Schweden), Los Calladitos (Mexiko), Mots und Nuno Alecrim (Portugal), Plan B (Finnland), Ivan Ninety, Vasyabasyo und Vladimir Abikh (alle Russland), Wong Ting Fung (Hongkong), Xuan (Deutschland/USA) oder KollektivPlusX (Deutschland) am Start sein.

Seit der ersten ibug im Jahr 2006 hat sich die Veranstaltung zu einem weltweit bekannten Festival für urbane Kunst entwickelt. Traditionell am letzten Augustwochenende wird dafür eine Brache in Westsachsen als temporäre Ausstellung freigegeben. Im Fokus der internationalen Künstler*innen steht das Experiment mit Genres, Materialien und Techniken ebenso wie die Vergangenheit der Brache und ihre Architektur.

Weitere Informationen zur ibug unter www.ibug-art.de

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