Kampfmittelsondierungen im Rebstockwald

Frankfurt (ffm). Im Rebstockwald werden voraussichtlich ab Montag, 10. Februar, auf drei Teilflächen Kampfmittelsondierungen vorgenommen. Dazu müssen im Vorfeld etwa 25 durch die Rußrindenkrankheit abgestorbene und daher nicht mehr standsichere Ahorne gefällt werden. Die Sondierungen dienen der Abschätzung der Kampfmittelbelastung des Geländes. Straßen oder Wege müssen für die Maßnahme nicht gesperrt werden.

Dies ist eine Pressemitteilung, die der Redaktion zugeschickt wurde, und die wir zur Information unserer Leser*innen unredigiert übernehmen.

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