„Inselbräupark“ schafft vielfältiger Wohnraum

Lindau (pm). Im Lindauer Ortsteil Oberes Rothenmoos entsteht mit dem Projekt „Inselbräupark“ in den nächsten Jahren vielfältiger Wohnraum. Am Standort des ehemaligen Coca-Cola-Areals (Inselbrauerei) mit insgesamt 1,76 Hektar entwickeln in einer Kooperation die GWG Lindau, der Bauträger i+R Wohnbau Lindau sowie Lorenz Schlechter von der Inselbrauerei in enger Abstimmung mit der Stadt eine Wohnbebauung. Ab 2021/22 können hier Miet-, Eigentums- sowie geförderter Wohnraum in einem Quartier zur Verfügung stehen. Die behördlichen Bauverfahren werden nun gestartet.

Auf den insgesamt 17.600 Quadratmetern des Projekts „Inselbräupark“ in Lindau sind insgesamt 17 Mehrfamilienwohnhäuser vorgesehen, die zwischen zwei und vier Stockwerken hoch sein werden. Insgesamt entstehen rund 230 Wohnungen, teilweise mit Seesicht. Geplant sind 67 geförderte Wohnungen, 62 Mietwohnungen, 96 Eigentumswohnungen und 8 Doppelhaushälften.

Für Oberbürgermeister Gerhard Ecker ist das Obere Rothenmoos ein wichtiges Stadtentwicklungsgebiet: „Das Besondere ist, dass sich hier drei Investoren beteiligen und mit der Stadt zusammen zu einer gemeinsamen Lösung gefunden haben. Auch wenn es manchmal erhöhten Abstimmungsbedarf gab, jede überwundene Hürde hat dafür gesorgt, dass das gesamte Projekt schlüssiger wurde.“

Die Anfänge der Zusammenarbeit für die Bebauung im Oberen Rothenmoos liegen acht Jahre zurück. Zur langen Projektdauer erläutert Lorenz Schlechter von der Inselbrauerei: „Es gab unterschiedliche Einschätzungen hinsichtlich der Zeitabläufe. Aber alle Partner, die gemeinsam an der Bebauung des ehemaligen Coca-Cola-Areals am Hammerweg in Lindau arbeiten, waren sich immer einig, dass dort ein Wohngebiet entstehen soll.“

Das im Randbezirk des Lindauer Stadtgebietes befindliche Areal wird in enger behördlicher Abstimmung entwickelt. Ein vorhabensbezogener Bebauungsplan soll die baulichen Rahmenbedingungen definieren. Das Ziel ist, bereits im September den Bebauungsplan im Stadtrat vorzulegen. Bei einem zügigen Verfahren stünde einem Baubeginn Ende 2020 bzw. Anfang 2021 nichts im Wege.

Dies ist eine Pressemitteilung, die der Redaktion zugeschickt wurde, und die wir zur Information unserer Leser*innen unredigiert übernehmen.

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