Grenzturm Vacha

An der Stelle des als Denkort verbliebenen Grenzturms zwischen der „Brücke der Einheit“ und der B62 war Vacha – durch die Werra getrennt – bis 1989 Teil der Grenze zwischen Thüringen und Hessen. Ein letztes Stück der Grenzmauer, die der Berliner Mauer nachempfunden ist, steht heute noch an ihrem Ort.

Im März 2015 beschloss man die Sanierung des Turmes, die Finanzierung übernimmt zu 90 Prozent das Land Thüringen, den Rest die Stadt. Nun soll das Mahnmal so schnell es geht den Besuchern zugänglich gemacht werden. 20 Hinweistafeln mit Informationen zum Turm sollen in selbigem auf den Etagen verteilt werden, vier weitere auf dem Gelände verteilt, mit Informationen zur innerdeutschen Grenze. Für die Besichtigung des Grenzturmes sollen keine Eintrittsgelder erhoben werden.

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Dokument erstellt am 24.03.2015
Letzte Änderung am 24.03.2015

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