Granate war Treibladungsgeschoss

Sömmerda (ots). Bei Bauarbeiten wurde am vergangenen Dienstag (02.04.) in Kölleda (Landkreis Sömmerda) eine vermeintliche Granate im Erdreich entdeckt. Daraufhin wurden die Arbeiten sofort eingestellt und die Arbeiter verließen die Baustelle. Die über Notruf informierten Polizeibeamten kamen mit Mitarbeitern vom Ordnungsamt vor Ort und überzeugten sich von dem Fund. Die vermeintliche Granate war etwa 50 Zentimeter lang. Der Munitionsbergungsdienst wurde zur Bergung vor Ort gerufen. Als sich die Fachleute den Fund anschauten war für diese klar, dass es sich nicht um eine Granate handelte. Diese entpuppte sich als leeres Treibladungsgeschoss, welches man bei Kanalbauarbeiten verwendet.

Dies ist eine Pressemitteilung, die der Redaktion zugeschickt wurde, und die wir zur Information unserer Leser*innen unredigiert übernehmen.

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André Winternitz, Jahrgang 1977, ist freier Journalist und Redakteur, lebt und arbeitet in Schloß Holte-Stukenbrock. Neben der Verantwortung für das Onlinemagazin rottenplaces.de und das vierteljährlich erscheinende "rottenplaces Magazin" schreibt er für verschiedene, überregionale Medien. Winternitz macht sich stark für die Akzeptanz verlassener Bauwerke, den Denkmalschutz und die Industriekultur.

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