Glashaus Herten wird saniert

Herten (sh). Das Glashaus in Herten besitzt seit 25 Jahren eine große Anziehungskraft. Auch die Bibliothek hat einen sehr guten Ruf und ist regional bekannt. Nun soll das Gebäude saniert werden. Dafür fand am Dienstag (09.04.) ein erster Workshop im Glashaus statt, bei dem Interessierte Informationen zum Planungsstand erhielten und eigene Ideen diskutieren konnten. Die Ergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für das Nutzungskonzept zum Glashaus, das im Sommer vorliegen soll.

Im Rahmen einer allgemeinen Befragung können Interessierte in den nächsten Wochen Bewertung zu den Räumlichkeiten und Angeboten im Glashaus abgeben. Sie können Vorschläge machen: Wie kann die Atmosphäre und Aufenthaltsqualität verbessert werden? Welche Angebote fehlen möglicherweise? Die Fragebögen dazu liegen in der Bibliothek aus und werden am Rande der Veranstaltungen in der Rotunde an die Gäste ausgegeben. Zusätzlich werden Passantinnen und Passanten in der Innenstadt zu ihren Einschätzungen zum Glashaus befragt.

Das Glashaus sorgte bei seinem Bau Mitte der 90er Jahre mit seiner ambitionierten Architektur für großes Aufsehen. Allerdings gibt es bis heute zahlreiche Probleme mit der Gebäude- und Haustechnik, so dass aktuell eine grundlegende Sanierung des Gebäudes geplant ist. Gleichzeitig gibt es Überlegungen, das Konzept der Bibliothek und den Veranstaltungsbereich mit neuen Bildungs- und Kulturangebote weiterzuentwickeln, so dass im Zuge der Sanierungsplanung verstärkt auch über den Um- und Ausbau der vorhandenen Flächen nachgedacht wird. Als zentraler Baustein des Innenstadtkonzeptes wird die Sanierung des Glashauses einen wichtigen Impuls zur Stärkung der Innenstadt von Herten liefern.

Ein attraktives Veranstaltungsprogramm in der Rotunde sorgt in jedem Jahr für zahlreiche Gäste und ist ein wichtiger Teil des städtischen und regionalen Kulturangebotes. Damit ist das Glashaus mit seinen Bildungs- und Kulturangeboten ein wichtiger Magnet in der Hertener Innenstadt.

Dies ist eine Pressemitteilung, die der Redaktion zugeschickt wurde, und die wir zur Information unserer Leser*innen unredigiert übernehmen.

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