Gedenkstätte Roter Ochse Halle (Saale)

Foto: Bettenburg/CC BY-SA 2.0

Seit dem 15. Februar 1996 befindet sich dort eine Gedenkstätte für die Opfer politischer Verfolgung vermeintlicher und tatsächlicher Regimegegner der zwei deutschen Diktaturen. Anspruch der Gedenkstätte ist es, zugleich Lern,- Bildungs,- und Forschungsort sowie Ort der Trauer, des Erinnerns und des Gedenkens zu sein. In drei Stockwerken ist nach Neukonzeption seit dem 15. Februar 2006 die Geschichte der Jahre „1933 bis 1945“ und der Jahre „1945 bis 1989“ zu sehen. Zusätzlich gibt es einen Bereich für Wechselausstellungen.

Gedenkstätte Roter Ochse Halle (Saale)
Am Kirchtor 20 b, 06108 Halle (Saale)
www.stgs.sachsen-anhalt.de

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André Winternitz, Jahrgang 1977, ist freier Journalist und Redakteur, lebt und arbeitet in Schloß Holte-Stukenbrock. Neben der Verantwortung für das Onlinemagazin rottenplaces.de und das vierteljährlich erscheinende "rottenplaces Magazin" schreibt er für verschiedene, überregionale Medien. Winternitz macht sich stark für die Akzeptanz verlassener Bauwerke, den Denkmalschutz und die Industriekultur.

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