Führung zu Kunst und Kultur nach dem Ersten Weltkrieg

Postkarte „Café Hessenland“, 1900 – 1930. Foto: Stadtmuseum Kassel/Leihgabe

Kassel (aw). „Kunst und Kultur in Krisenjahren“ lautet der Titel einer Führung im Stadtmuseum Kassel durch die neue Sonderausstellung mit der Kunsthistorikerin Dr. Barbara Richarz-Riedl am Mittwoch, 28. November, um 17 Uhr. Ausgehend vom Ende des Ersten Weltkriegs widmet sich die Ausstellung „1918. Zwischen Niederlage und Neubeginn“ neben der unmittelbaren Nachkriegszeit vor allem den zukunftsweisenden kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in der Weimarer Republik und präsentiert diese turbulente Zeit in all ihren Facetten.

In ihrer Führung geht Dr. Richarz-Riedl auch auf die Blütezeit der Kasseler Kunstakademie in dieser schweren Zeit ein und erläutert, wie zum Beispiel Arnold Bode, der später als documenta-Gründer große Berühmtheit erlangen sollte, hier als Künstler seine ersten Erfolge verzeichnen konnte.

Der Eintritt ins Museum beträgt 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die eigentliche Führung ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine verbindliche Anmeldung ist unter 0561 787 4405 erforderlich.

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