Elbbrückenquartier: Gewinner-Architekt ermittelt

Berlin/Hamburg (pm). Der Gewinner des Architektenwettbewerbs für das neue Hamburger Bürogebäude im Elbbrückenquartier steht fest: Behnisch Architekten hat mit einem herausragenden Entwurf den ersten Platz belegt. Gunnar Groebler, Leiter des Geschäftsbereichs Wind bei Vattenfall, stellt erfreut fest: „Der Gebäudeentwurf spiegelt besonders gut unsere Werte Offenheit und Transparenz wider und schafft Raum und Plattformen für Kommunikation und Kooperation. Wir möchten innerhalb einer Generation unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern ein Leben ohne fossile Brennstoffe ermöglichen. Mit unserem neuen Bürogebäude in einem so inspirierenden Umfeld wie dem Elbbrückenquartier setzen wir ein deutliches Zeichen für den Wandel des Unternehmens. Ich freue mich, dass wir mit EDGE Technologies einen Partner gefunden haben, der unsere hohen Anforderungen in Bezug auf die Nachhaltigkeit des Gebäudes und den Anspruch auf effiziente und moderne Arbeitswelten umsetzen wird. Behnisch Architekten haben unsere Bedürfnisse in innovative Architektur übersetzt, die sich perfekt in diesen besonderen Standort einpasst. Ich kann es kaum erwarten, mit rund 1.200 Kolleginnen und Kollegen Mitte 2023 in das neue Gebäude zu ziehen.“ Vattenfall wird das Gebäude, das ein Erdgeschoss, Mezzanin und 15 Obergeschosse umfasst, zu rund 80 Prozent anmieten.

Das neue Vattenfall Haus wird über eine großzügige Eingangs-Plaza im Nord-Osten des Amerigo-Vespucci-Platzes erschlossen. Es wird im Erdgeschoss eine öffentliche Fläche geben, unter anderen mit einem Gastronomieangebot und Geschäften. Eine Freitreppe führt ins Mezzaningeschoss. „Eine Magistrale im Inneren ist der kommunikative Marktplatz, er ermöglicht mit offenen Treppen geschossübergreifend eine vertikale Verbindung. Angenehme, zweigeschossige Lufträume verleihen den Arbeitsbereichen zusätzlich den wunderbaren Eindruck einer modernen Großzügigkeit. Der Austausch der Mitarbeiter untereinander ist somit nicht nur auf die Horizontalität einer Büroebene beschränkt, sondern vertikal über den Gesamtorganismus erweitert“, so Stefan Rappold, Partner Behnisch Architekten. Eingeschobene Atrien und Wintergärten gliedern die neue Arbeitswelt zusätzlich über mehrere Ebenen und schaffen Orte, die das aktivitätsbasierte Arbeiten perfekt ermöglichen. Wind und Sonne werden abgedämpft, so dass die Gärten Aufenthaltsräume mit Bezug nach Außen und Innen bieten. Erdwärme und Photovoltaik sorgen für eine klimafreundliche und effiziente Energienutzung.

Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten

Alle Wettbewerbsarbeiten werden vom 19. September bis zum 29. September 2019 im HafenCity InfoCenter Kesselhaus, Am Sandtorkai 30, 20457 Hamburg ausgestellt. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10-18 Uhr.

Dies ist eine Pressemitteilung, die der Redaktion zugeschickt wurde, und die wir zur Information unserer Leser*innen unredigiert übernehmen.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here