Dorp Tunnel

Der Dorper Tunnel auch Dorp-Tunnel ist ein 488 m langer Eisenbahntunnel im Stadtgebiet von Wuppertal. Er befindet sich auf der 1879 eröffneten und inzwischen stillgelegten „Wuppertaler Nordbahn“ zwischen dem Haltepunkt Wuppertal-Dorp und dem Ottenbrucher Bahnhof und wird von der Autobahn A46 überquert. Der Tunnel wird gelegentlich im Sommer für Vorführungen von Kinofilmen genutzt. Selbiger verfügt über keinerlei Beleuchtung und ist über den kompletten Streckenverlauf gekrümmt. Die Gleise und Signalanlagen wurden entfernt. Für Fotografen bietet der Tunnel eine sehr interessante Kulisse, Spaziergänger und Radfahrer trifft man häufig an. Der Tunnel ist inzwischen als Teil der Nordbahntrasse als Rad- und Fußweg ausgebaut und mit LED-Beleuchtung bei Tag und Nacht nutzbar.

Quelle: Wikipedia

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Dokument erstellt am 10.02.2013
Letzte Änderung am 03.07.2014

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André Winternitz, Jahrgang 1977, ist freier Journalist und Redakteur, lebt und arbeitet in Schloß Holte-Stukenbrock. Neben der Verantwortung für das Onlinemagazin rottenplaces.de und das vierteljährlich erscheinende "rottenplaces Magazin" schreibt er für verschiedene, überregionale Medien. Winternitz macht sich stark für die Akzeptanz verlassener Bauwerke, den Denkmalschutz und die Industriekultur.

3 Kommentare

  1. Recherche wird hier ja echt groß geschrieben. Schon 2013 hätte bekannt sein müssen, dass der Tunnel sich auf der Nordbahntrasse befindet und er irgendwann saniert wird. Heute ist die Nordbahntrasse bereits freigegeben.

    • Bei der Veröffentlichung in 2013 gab es weder Sanierungsarbeiten noch war der Tunnel offiziell für Fußgänger und Radfahrer freigegeben! Zu damaliger Zeit lag eine geplante Sanierung laut der Presseinformationen auf Eis. Ich denke der Vorwurf der schlechten Recherche ist nicht angebracht. Erstens können Sie weder beurteilen wie die Recherchearbeiten unsererseits ablaufen, noch ist es unmöglich, bei hunderten erfassten und veröffentlichten Objekten laufend auf dem aktuellen Stand zu sein – auch wenn der Anspruch dazu unsererseits noch so hoch ist. Hier ist die Informationsbereitschaft und vor allem der Informationsfluss der Leserinnen und Leser sehr wichtig. Ein Archiv lebt also auch von Informationen Dritter. Darüber sollten Sie vielleicht zukünfig zuerst nachdenken, bevor Sie kommentieren!

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