Ausstellung „Lost places“ – Fotographien von Mario Wilpert

Auch Motive aus dem ehemaligen Spreepark sind Bestandteil der Ausstellung. Foto: Mario Wilpert

Teltow (aw). Bereits vom 2. März und noch bis zum 27. Juni 2018 ist im Neuen Rathaus in Teltow (Landkreis Potsdam-Mittelmark) die Ausstellung „Lost places“ – Fotographien von Mario Wilpert zu sehen. Das Fotografieren fasziniert den gelernten Verlagskaufmann Mario Wilpert bereits seit der Kindheit. Auch wenn er beruflich eine andere Richtung eingeschlagen hat, so hat ihn die Freude an der Fotografie nie ganz verlassen. Mit seiner Digitalkamera spürt der Manager und Hobbyfotograf, der vor drei Jahren mit seiner Familie aus Berlin nach Kleinmachnow gezogen ist, vergessene Orte auf.

Er bietet mit seinen Fotos jenen Orten eine Bühne, die teilweise seit Jahrzehnten aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit verschwunden sind und denen daher etwas Verwunschenes anhaftet. Hierin liegt die Faszination dieser Ausstellung. Besonders begeistert es Wilpert, wenn der Geist der Vergangenheit noch zu spüren ist. Manchmal sieht es aus, als wäre dort gerade noch gearbeitet worden, dabei sind die Orte seit Jahrzehnten verlassen. Andere wiederum wurden von der Natur mit einer Pflanzenpatina überzogen und wirken, als würden sie in einem Dornröschenschlaf liegen.

Unter den Fotomotiven in der Ausstellung finden sich auch der Spreepark in Berlin-Treptow, die Heilstätten in Grabowsee oder die Hakeburg in Kleinmachnow und ist bereits die vierte Ausstellung in Wilperts „Lost places“-Reihe.

„Lost places“ – Fotographien von Mario Wilpert
2. März bis 27. Juni 2018
Neues Rathaus
Marktplatz 1-3, 14513 Teltow

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