Siebter Abendsalon zum Thema Wohnungsneubau in Berlin

Foto: pixelio.de/lichtkunst.73

Berlin (aw). Wohnungsneubau ist in Berlin die Forderung der Stunde. Die Hermann- Henselmann-Stiftung (HHS) bringt sich seit 2013 in diese Debatte ein. In ihrem siebenten Salon widmet sich die HHS Erfahrungen der Wohnungstypisierung und des seriellen Bauens der 20er Jahre sowie der Nachkriegszeit. Davon ausgehend sollen in einem Podiumsgespräch Notwendigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen ihrer Adaption unter den gegenwärtigen und zukünftigen Bedingungen des Bauens und der Nutzung diskutiert werden.

Einleitend nehmen Winfried Brenne (Architekt) zu Fragen des seriellen Bauens in den 20er Jahren und Dr. Michael Persicke (SPP Schüttauf & Persicke) zu Entwicklungen des industriellen Wohnungsbaus zwischen 1959 und 1990 in Ost und West Stellung. Im Anschluss diskutieren unter der Leitung von Katrin Lompscher (Vorstand HHS) der Initiator der Abendsalons, Prof. Dr.-Ing. habil. Wolf Eisentraut, mit Jaqueline Brünschke (degewo), Oliver Dahm (Architekt) und den Referenten.

Allen Interessierten bietet sich Gelegenheit zu Nachfragen, Einwürfen und Kommentaren sowie im Anschluss zum weiteren individuellen Austausch.

MONTAG 27. JUNI 2016
19 UHR, SALON DER ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG
FRANZ-MEHRING-PLATZ 1, 10243 BERLIN

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